Vor zehn Jahren bedeutete digitale Transformation noch Digitalisierung: der Wechsel von Papier zu Unternehmenssystemen. Vor fünf Jahren ging es um Automatisierung: die Vernetzung von Systemen und die Optimierung von Arbeitsabläufen über Abteilungsgrenzen hinweg. Heute geht es um Intelligenz: Unternehmenswissen zu verknüpfen, KI zu nutzen, die eigene Schlussfolgerungen ziehen kann, und Menschen sowie KI-Agenten die Zusammenarbeit in kontrollierten, autonomen Prozessen zu ermöglichen.
Die meisten Unternehmen setzen KI in irgendeiner Form ein, doch nur wenige nutzen sie wirklich produktiv. Die Lücke liegt nicht in der Technologie selbst, sondern in allem, was sie umgibt.
Am 18. November lädt CLEVR einen kleinen Kreis von Führungskräften und Entscheidungsträgern aus der Fertigungsindustrie zu einem Abendessen nach Frankfurt ein, um zu erörtern, wo der tatsächliche Mehrwert liegt und welche Möglichkeiten sich eröffnen, sobald das entsprechende Fundament gelegt ist.
Was Sie erwartet
Ein Abendessen, das sich um die drängendsten Fragen dreht, vor denen Unternehmen heute stehen:
- Wo liefern KI-Investitionen tatsächlich Ergebnisse und wo verursachen sie lediglich zusätzliche Kosten?
- Was muss sich an der Arbeitsweise und Entscheidungsfindung ändern, damit KI zuverlässig agieren kann?
- Wie integrieren Sie KI in die Realität Ihres operativen Geschäfts, anstatt nur darauf zu hoffen, dass sie das Richtige tut?
- Was unterscheidet Unternehmen, die erfolgreich von Pilotprojekten in die Produktion übergehen, von jenen, die stecken bleiben?
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