Solutions PLM for Manufacturing

Transformieren Sie Fertigungsprozesse mit PLM

Schaffen Sie bessere Fertigungsabläufe mit einer PLM-Software, die die Lücken zwischen Konzeption, Markteinführung und Wartung nahtlos überbrückt. Mit MES und KI nutzen die PLM-Lösungen von CLEVR die neueste Technologie, um genau die richtigen Arbeitsabläufe zu erstellen.

Eine einzige Quelle der Wahrheit

Low Code verbessert das Product Lifecycle Management, indem benutzerdefinierte Anwendungen angeboten werden, die sich nahtlos mit anderen Systemen verbinden lassen, oft mit Automatisierung. Die Automatisierung bestimmter PLM-Phasen optimiert die Bereitstellung, unterstützt die Entwicklung mobiler und nativer PLM-Apps und hilft Herstellern, komplexe Anwendungsfälle zu bewältigen, indem Informationen aus mehreren Quellen genutzt werden.

Effizienz entlang des Lebenszyklus: Von der Einführung bis zur Ausmusterung

Konzept und Design

Erleben Sie schnellere Produktdesignzyklen mit einem fortschrittlichen CAD-System, das virtuelles Prototyping in 2D- und 3D-Umgebungen bietet. Dieses System integriert Robotik, 3D-Druck und Qualitätsprüfung. Die integrierten Konstruktions- und Fertigungsfunktionen von NX bieten eine effektive Plattform für eine effiziente Produktentwicklung.

Technik und Entwicklung

Um Fehler in der Produktentwicklung zu vermeiden, gilt es, die Entwicklung eng mit anderen Abteilungen abzustimmen und Technologien wie digitale Zwillinge und Simulation einzusetzen. Teamcenter beschleunigt den Weg vom Design bis zur Erprobung, fördert die Zusammenarbeit, steigert die Produktqualität und ermöglicht eine schnellere Markteinführung.

Menschen und Prozesse

Mit PLM befähigen Sie Ihre Teams, besser zusammenzuarbeiten, fundierte Entscheidungen zu treffen und einen nahtlosen Datenfluss sicherzustellen. Enthalten sind ein Geschäftsprozess-Modeler, ein integriertes Änderungsmanagement und ein interaktives Dashboard, um Innovation zu fördern und die Effizienz Ihrer Organisation zu steigern.

Maximierung von PLM mit Low Code und der Expertise von CLEVR

Richtiges Product Lifecycle Management macht aus Ideen erfolgreiche Produkte (mit den erforderlichen Unterstützungsangeboten und Feedback-Schleifen). Es handelt sich um einen systematischen Ansatz zur Verwaltung des gesamten Lebenszyklus eines Produkts, von der Entwicklung und Herstellung bis hin zur Wartung und Entsorgung. Wichtig ist, dass es die Zusammenarbeit zwischen Menschen, Prozessen und Produkten stärkt und sich auf die großen und kleinen Prozesse konzentriert, die den Unterschied ausmachen.

PLM steht an der Spitze von Industrie 4.0 und integriert fortschrittliche Technologien wie KI, IoT und MES. Diese Integrationen ebnen den Weg für ein intelligentes Fertigungsökosystem.

CLEVR bietet innovative Lösungen, mit denen Hersteller ihre digitalen Prozesse mühelos mit realen Abläufen verbinden können.

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Förderung des Fertigungsökosystems mit KI und MES

Fertigungsleitsysteme

MES optimieren das PLM, indem sie Fertigungsabläufe konsequent an die Geschäftsstrategie anpassen. Sie überwachen Echtzeitdaten zu Produktionsaufträgen, Materialverbrauch, Qualitätskennzahlen und Lagerbeständen, was zu einer verbesserten Effizienz und Entscheidungsfindung führt.

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KI im Produktlebenszyklusmanagement

PLM nutzt maschinelles Lernen für mehr Effizienz und optimierte Prozesse, was durch die strategische Partnerschaft zwischen CLEVR und DFKI bereichert wird. Durch den Einsatz von Datenwissenschaft, ML und KI wird PLM verbessert, sodass Unternehmen die Produktentwicklung verfeinern, Kosten senken und die Gesamteffizienz steigern können.

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Geschichten von unseren Kunden

Erfahren Sie, wie sich Unternehmen wie Ihres mit CLEVR verändern.

Insgesamt haben wir die Zusammenarbeit mit CLEVR als sehr angenehm empfunden. Dabei geht es nicht nur um das Wissen und die Erfahrung, die CLEVR mitbringt, sondern auch um ihre Leidenschaft, ihr Gespür und ihre Neugier.

Patrick Langseth
Customer success manager for packaging
Testimonial from Tronrud Engineering

CLEVR unterstützt uns von Anfang an – sie haben alles von Grund auf aufgebaut, und wir müssen uns keine Sorgen machen, wenn CLEVR am Projekt arbeitet. Sie wissen genau, was zu tun ist.

Roeland Drok
Citizen developer
Testimonial from Hanab Telecom Infra

Was wir an der Zusammenarbeit mit CLEVR besonders geschätzt haben, war ihre Fähigkeit, unsere Ideen aufzugreifen und sie noch besser zu machen. Sie haben nicht einfach nur umgesetzt, was wir verlangt haben – sie haben uns herausgefordert, unsere Vision geschärft und uns dabei geholfen, etwas wirklich Wirkungsvolles zu schaffen.

Amanda Weijenberg
Beraterin für Marketing und Innovation

Es war eine der reibungslosesten Implementierungen, die wir in letzter Zeit durchgeführt haben. CLEVR hat uns nicht nur technisch unterstützt, sondern auch mit einem echten Verständnis für die geschäftlichen Aspekte. Das hat uns geholfen, kluge Prozessentscheidungen zu treffen, anstatt nur Anpassungen um ihrer selbst willen vorzunehmen.

Koen Berends
Projektmanager
Testimonial from ANWB Retail

Die Zusammenarbeit mit CLEVR war von Anfang an hervorragend. Sie haben die Abstimmung zwischen allen Beteiligten übernommen, technische und organisatorische Aspekte nahtlos miteinander verbunden und einen ebenso stabilen wie effizienten Übergang sichergestellt. Wir wissen, dass wir uns bei neuen Anforderungen oder Herausforderungen jederzeit auf ihre Unterstützung verlassen können.

Armin de Klerk
Business Analyst
Testimonial from Vektis

CLEVR hat als Teil des übergeordneten Backend-Teams eine Schlüsselrolle bei der pünktlichen Bereitstellung der Lösung gespielt und war bei Fragen jederzeit erreichbar, engagiert und lösungsorientiert.

Sonia Gidding
Product Owner Digital Partnerships
Testimonial from Menzis

CLEVR begleitet uns während des gesamten Prozesses engmaschig dabei, die richtigen Prompts zu definieren, die passenden Modelle auszuwählen und die Workflows zu strukturieren. Diese kontinuierliche Unterstützung erleichtert es uns sehr, die neuen Möglichkeiten der Plattform zu erschließen und das nötige Vertrauen zu gewinnen, um sie unternehmensweit effektiv einzusetzen.

Marin Schrijen
Digital Lead
Testimonial from DSI

Mendix lässt sich schnell erlernen und ist einfach in der Anwendung. Anwender können vieles eigenständig umsetzen und haben die Möglichkeit, Bausteine in anderen Apps wiederzuverwenden. Wenn eine erstellte App nicht das gewünschte Ergebnis liefert, lässt sie sich einfach anpassen oder verwerfen. Das passt perfekt zur modernen Arbeitsweise.

Erik van der Steen
RAD-Champion
Testimonial from Stadt Rotterdam

CLEVR versteht es auf elegante Weise, die eigene wertvolle Perspektive einzubringen, um Anforderungen zu hinterfragen und erstklassige Ergebnisse zu erzielen. Das ist eine von vielen Fähigkeiten, auf die CLEVR zu Recht stolz sein kann.

Maurice Ender
Senior Customer Relationship Manager
Testimonial from Nutricia

Dieses Projekt erforderte eine schnelle Umsetzung, aber der agile Ansatz von CLEVR und der Einsatz von Mendix stellten sicher, dass das Portal fristgerecht geliefert wurde und alle unsere Anforderungen erfüllte.

Mark Bakker
Io Project Manager
Testimonial from KPN Telecom

Zwischen CLEVR und Thuisvaccinatie hat es sofort gefunkt und das Vertrauen war von Anfang an da. Das gesamte Team beider Organisationen war eng in den Entwicklungsprozess eingebunden. Es handelte sich um eine sehr komplexe Anwendung, aber wir haben es geschafft, sie innerhalb von sechs Monaten live zu bringen.

Serko Hermans
Geschäftsführer
Testimonial from Thuisvaccinatie

Eneco Home Services ist ohne diese Anwendung, ohne Splash, nicht mehr wegzudenken. Hätten wir das nicht getan, hätten wir den Kampf um den Kunden bereits verloren.

Peter van Rheenen
Prozess- & IT-Experte
Testimonial from Eneco

Die Flexibilität der Mendix-Anwendungsentwicklungstechnologie ermöglichte es uns, unsere Projektanforderungen während des gesamten Entwicklungsprozesses anzupassen. Während wir unser System erstellten, erkannten wir, wie einfach und machbar es war, zusätzliche Aufgaben gleichzeitig umzusetzen.

Egon Kösters
IT-Service-Manager
Testimonial from Eurofiber

Von Anfang an war klar, dass die umfassende Erfahrung von CLEVR unser Team bereichern würde. Wir wissen genau, worauf es bei der optimalen Behebung einer Störung ankommt, und CLEVR versteht es, dies perfekt in eine IT-Lösung zu übersetzen.

Tom Geurts
IT-Projektleiter
Testimonial from Unica

Dieses Projekt ermöglicht es uns zu analysieren, was Kunden benötigen, um vollständig digitale Pakete bereitzustellen, die wir importieren können, damit unser Einrichtungsprozess vollautomatisiert abläuft.

Ingvald Torblå
Geschäftsführer
Testimonial from Odda Technology

Wir arbeiten mit renommierten Unternehmen zusammen und müssen unseren Einkauf und unsere Planung perfekt im Griff haben. Deshalb haben wir uns für CLEVR entschieden.

Willem van Steenbergen
Koordinator für Einkauf und Planung
Testimonial from Essenza

Ich bin vom Ergebnis begeistert. Dieses Projekt in Zusammenarbeit mit CLEVR ist ein Impulsgeber für weitere Entwicklungen. Wir möchten immer mehr Prozesse automatisieren, und dafür braucht man eine Plattform, die zwischen IT und Business vermittelt. CLEVR hilft uns dabei, das notwendige Wissen in unserem Unternehmen zu sichern und inspiriert uns mit den Möglichkeiten der Plattform.

Jaap van der Welle
Corporate IT-Manager
Testimonial from Mourik

CLEVR hatte drei Monate Zeit, um zu beweisen, dass sie der Herausforderung gewachsen sind, und sie haben mehr als das: Sie haben sich selbst übertroffen.

Morten Bjelland
Leiter Technologie & Digitalisierung
Testimonial from Leirvik

Wir müssen in puncto Qualität und Wettbewerbsfähigkeit weiterhin erstklassig bleiben. Angesichts der hohen Kosten in Norwegen ist es absolut entscheidend, dass wir Wege finden, die Kabel so effizient wie möglich zu produzieren. Nur so bleiben wir für unsere Kunden attraktiv.

Jon Arne Häll
Leiter Projektierung
Testimonial from Nexans

Von allen Gesprächspartnern hat uns CLEVR am besten verstanden. Wir waren beeindruckt von ihrem Fachwissen über Einzelhandelsprozesse. Dadurch wissen die Experten genau, wie sie die Anwendung optimal mit unserem Geschäft verknüpfen können.

Michaël Roestenburg
IT- & Projektmanager
Testimonial from Intratuin

Die Zusammenarbeit mit Promotion Manager sorgt für strukturierte Abläufe und mehr Effizienz. Alle arbeiten jetzt in derselben Anwendung mit denselben Daten, was der Qualität zugutekommt!

Nannet Boonstra
IT-Projektmanagerin
Testimonial from Blokker

CLEVR arbeitet mit der Anwendungsentwicklungsplattform Mendix zusammen – eine effektive Kombination. Sie passt hervorragend zum agilen Ansatz von CLEVR. Die kurzen Iterationen und Implementierungen verleihen dem Projekt die nötige Geschwindigkeit.

Gabor Olah
Business Analyst EMEA
Testimonial from Euronics

Der Promotion-Prozess ist nun fester Bestandteil unserer IT-Landschaft statt ein isolierter Vorgang. Mit dem Promotion Manager arbeiten alle auf Basis einer einheitlichen Datenquelle, was datengestützte Entscheidungen erheblich vereinfacht.

Martin Otto
Product Owner Promotion Manager
Testimonial from Etos

Die Ermittlung eines fairen und präzisen Preises ist genau der Punkt, an dem wir auf die Unterstützung des Pricing-Tools von CLEVR zurückgreifen können.

Carel van Rijsewijk
Programmamanager
Testimonial from Udea

Wir konzentrieren uns jetzt voll und ganz auf die Prozessoptimierung in unserem Unternehmen. Zukünftige Projekte werden den Fokus auf eine stärkere Automatisierung legen, um die Arbeit zu erleichtern und Fehler zu reduzieren. Die Zentralisierung von Informationen ist dabei eine wichtige Säule, die uns hilft, unsere Kunden bestmöglich zu bedienen.

Peter Buenk
Informationsmanager
Testimonial from Bouwmaat

Während der Zusammenarbeit mit CLEVR haben wir zahlreiche Optimierungen angestoßen, bei denen eine die Grundlage für die nächste bildet.

Tim Hagenbeek
IT-Manager
Testimonial from Compass Group

In einem dynamischen Markt wie diesem ist ein flexibles IT-System eine strategische Notwendigkeit. Für uns war klar, dass CLEVR der richtige Partner ist, um unsere Wachstumsziele zu verwirklichen. Sie verstehen nicht nur unser Geschäft, sondern auch unseren Business Case.

Maarten van der Wilt
Operations Manager
Testimonial from Marlies Dekkers

Wir fordern uns gegenseitig heraus. Schon zu Beginn unserer Zusammenarbeit hat CLEVR bewiesen, dass sie diese Übersetzung leisten können, was sofort Vertrauen geschaffen hat. Zudem hat CLEVR ein fundiertes Wissen im Einzelhandel aufgebaut, von dem auch wir profitieren.

Carel van Rijsewijk
ICT-Manager
Testimonial from Welkoop

In CLEVR habe ich einen zuverlässigen und qualitätsbewussten Partner gefunden. Nicht nur durch ihre Herangehensweise an das Projekt und ihre Fähigkeit, gemeinsam mit uns die Prozesse so weit wie möglich zu vereinfachen, sondern auch durch das Engagement und den Einsatz des Teams, um sicherzustellen, dass alle Ergebnisse pünktlich geliefert wurden. CLEVR hat uns kontinuierlich gut und klar informiert und realistische Ziele gesetzt – beides entscheidende Faktoren für den erfolgreichen Abschluss eines solchen Projekts.

Jan Minnee
Mitgründer
Testimonial from Retourplaza

CLEVRs Branchenkenntnisse und Erfahrung in der Automatisierung komplexer Großhandelsprozesse haben uns geholfen, eine zukunftssichere Produktlebenszyklusmanagement (PLM)-Umgebung zu schaffen. Wir sind mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden. Es hat von Anfang an gepasst. Wir halten uns gegenseitig auf Trab und machen uns komplementäres Fachwissen zunutze.

Reynier Van Bommel
CEO
Testimonial from Van Bommel

CLEVR kam zu uns, stellte Fragen zu unserem Unternehmen und zeigte großes Interesse daran, unsere Abläufe vor Ort kennenzulernen. Anschließend schlugen sie innovative Möglichkeiten vor, Teamcenter einzusetzen, auf die wir selbst noch nicht gekommen waren.

John Pastor
VP Qualitätsmanagement
Testimonial from Optimale Unterwasserwelt

CLEVR war von Anfang an an unserer Seite – von der Entwicklung der Vision für die Software bis hin zur Zusammenarbeit mit unserem Team während der Entwicklung. Die Expertise von CLEVR im Bereich Low-Code-Lösungen und die kontinuierliche Unterstützung waren entscheidend dafür, dass wir DataCross termingerecht fertigstellen konnten.

Stefan Schulze
Leiter der IT
Testimonial from Tec4u

Ich denke, wir bauen die Zukunft auf unterschiedliche Weise zusammen. Wir versuchen, die Zukunft zu gestalten, indem wir Anlagen zur Herstellung von grünem Wasserstoff bereitstellen, um den grünen Übergang zu ermöglichen, und CLEVR mit der Informationstechnologie wird uns dabei helfen, dies effizient zu tun

Torsten Mann
Direktor für Produkte und Technik
Testimonial from Nel Hydrogen

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Blog Herstellung Product Lifecycle Management

The EU battery passport: How PLM and MES get you ready for February 2027

Published on Oct 21, 2026
min read
Blog
Herstellung
Product Lifecycle Management

The EU battery passport: How PLM and MES get you ready for February 2027

Four months. That is all that is left before the EU's first mandatory digital product passport goes live. From 18 February 2027, every EV battery, light means of transport (LMT) battery and industrial battery above 2 kWh placed on the EU market needs a digital battery passport. No passport, no market access.

This is not just an automotive problem. Grid-scale, C&I and most home storage systems count as industrial batteries, and that market is booming. SolarPower Europe's European Battery Market Outlook 2026–2030 reports 36 GWh of new storage installed in Europe in 2025, up 48%, taking total capacity past 100 GWh. Annual installations are expected to exceed 50 GWh in 2026 and reach 138 GWh by 2030.

The question for manufacturers, pack assemblers and storage integrators is no longer whether to prepare, but whether your product and production data can deliver what the passport demands. That is where PLM and MES come in.
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What the EU battery passport actually requires

The passport is created by Article 77 of the EU Batteries Regulation (EU) 2023/1542, with its content defined in Annex XIII. It is an electronic record per individual battery, reached through a QR code on the product and linked to a unique identifier.

Three categories are in scope from 18 February 2027:

  • Electric vehicle batteries, regardless of capacity.
  • Light means of transport (LMT) batteries, such as e-bike batteries.
  • Industrial batteries above 2 kWh, including stationary storage for the grid, C&I sites and most homes.

The Battery Pass consortium translated the regulation into a data attribute longlist of roughly 90 mandatory data points, now formalized in DIN DKE SPEC 99100. They span product information, material composition, carbon footprint, recycled content, due diligence, performance and durability, circularity and dynamic state-of-health data. Access is tiered between the public, parties with a legitimate interest such as recyclers, and authorities.
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What the Commission clarified in 2026

  • The registry is live. The EU Digital Product Passport Registry opened on 20 July 2026. Operators verify themselves with a qualified electronic seal and register each passport's identifier.
  • Whoever finishes the battery owns the passport.The Commission's battery passport FAQ (September 2026) places responsibility with the operator that completes the working battery, usually where the BMS is fitted. Suppliers can enter data on its behalf, but legal responsibility stays with the operator.
  • Second life means a new passport. A repurposed battery, such as an EV battery turned into stationary storage, needs a new passport linked to the old one.
  • The date is not moving. The Environmental Omnibus (Omnibus VIII) amends parts of the regulation, but not the passport deadline. EUROBAT and RECHARGE are lobbying for a phased rollout; that is a position, not law.
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What is still open

The implementing act on who may access restricted data missed its 18 August 2026 deadline; Taylor Wessing expects adoption in Q4 2026. Carbon footprint and recycled content follow their own timelines, and due diligence reporting starts in August 2027. In short: the deadline is fixed, the rulebook is not, so your data architecture must absorb changes without a rebuild.
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A data problem, not a QR-code problem

It is tempting to treat the passport as a labelling exercise: generate a QR code, host a page, done. But the QR code is the easy part. The hard part is the data behind it, which lives in many places:

Passport data What it covers Where it lives today
General product information Manufacturer, model, category, chemistry, weight, capacity PLM (product master, BOM)
Material composition Electrode materials, critical raw materials, hazardous substances PLM, supplier declarations
Carbon footprint Lifecycle CO2e per kWh by lifecycle stage PLM, cost and sustainability tools, plant energy data
Recycled content Recovered cobalt, lithium, nickel and lead Supplier data, ERP, PLM
Performance and durability Capacity, power, efficiency, expected lifetime PLM specifications, MES and quality tests
Manufacturing identity Serial number, date and place, cell and module genealogy MES
Circularity information Dismantling instructions, spare parts, safety PLM (service BOM, documentation)
Dynamic data State of health, charge cycles, negative events BMS, field and asset systems

The pattern is clear: the designed product lives in PLM, the produced product lives in MES. The passport needs both, per battery, consistent and up to date across a life that can span a decade or more.

The companies that will struggle in February are not those without a passport platform. They are those with product data in spreadsheets, as-built records that cannot be traced to a design revision, and no clear view of which cell lot went into which pack.
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PLM: The product backbone of the passport

A battery passport is a structured description of a product, and your Product Lifecycle Management (PLM) platform already owns that description. With PLM for manufacturing on Siemens Teamcenter or Teamcenter X, PLM delivers four things the passport needs.

  1. One trusted source for the as-designed battery
    Chemistry, capacity, weight, cell format and pack structure are all defined in the engineering BOM. Pulling passport data from PLM instead of spreadsheets gives every field an owner, a release status and a revision: data you can defend to a market surveillance authority.
  2. Material compliance built into design
    Capturing supplier material declarations against parts in PLM means hazardous substances and critical raw materials are checked while the design is still changeable, not after the first production run. The same structure supports recycled content reporting later.
  3. Carbon footprint as a design parameter
    The carbon footprint is declared per model and plant, and future rules foresee performance classes and maximum thresholds. That makes CO₂e a design constraint, just like cost and weight. Teamcenter Product Cost Management lets engineers compare the cost and carbon footprint of alternatives early, as we explored in AI in product cost management and sustainability.
  4. Change management that keeps the passport up to date
    A new cell supplier, a firmware update or a different cathode blend can all change passport data. Formal change management in PLM ensures every relevant change triggers a passport update, with a full history of who changed what and why, including the dismantling and spare part information recyclers need.
    ‍

MES: The production evidence behind every passport

PLM describes the battery you designed. But a passport is issued for each individual battery, and only the shopfloor knows what went into it. That is the job of your MES, part of a Manufacturing Operations Management (MOM) landscape built on solutions such as Siemens Opcenter.

  1. A unique identity per battery
    Every passport needs an ISO/IEC 15459-compliant identifier linked to the QR code. MES assigns it when the battery is completed and ties it to the work order and the date and place of manufacture.
  2. Full genealogy from cell to pack
    Because the passport sits with whoever finishes the battery, pack assemblers and storage integrators inherit the data work for components they did not make. A complete as-built genealogy connects supplier data on incoming cells to the finished product, and answers a recall or an authority's question in hours, not weeks.
  3. Test results as performance data
    Capacity, internal resistance, power and round-trip efficiency are measured at end-of-line testing. Captured in MES, they become passport performance data and the baseline for later state-of-health reporting.
  4. Plant-level data for the carbon footprint
    The footprint is declared per manufacturing plant. Energy use, scrap and yield from MES, combined with IoT data from Siemens Insights Hub, turn estimates into measured figures.
    ‍

The real value: Closing the loop

Released designs flow from PLM to the shop floor; as-built data, deviations and test results flow back. When a battery deviates from its released design, its passport reflects it. That digital thread from as-designed to as-built is exactly what the regulation asks you to prove.
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From compliance to the agentic enterprise

PLM and MES give you the data, but a passport is a living record: created at production, updated on change, extended on repurposing, closed at recycling. Across thousands of batteries, dozens of suppliers and an evolving rulebook, manual processes will not keep up.

This cross-system, rule-heavy, auditable work is what the agentic enterprise is built for: humans and AI agents working side by side on trusted data, inside governed processes. Enter Siemens Intelligence Center X (ICX), announced at Realize LIVE 2026 and built on Mendix. As our colleague Gerrit Kiefer explained in Make processes intelligent, ICX combines four capabilities on one governed foundation. Here is how they map onto the passport.
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Knowledge graph: One connected view of every battery

Graph Studio connects the design revision in Teamcenter, the genealogy in Opcenter, supplier declarations in ERP and BMS field data through one ontology, instead of copying them into yet another database. The passport becomes a governed view on that graph, with lineage for every field.
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Machine learning: From records to predictions

AI Studio runs models on that contextualised data: predicting state of health from test and field data, flagging production anomalies that may affect durability claims, or identifying the best second-life candidates in a storage fleet.
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Agentic applications: Let agents do the legwork

With the Mendix AI platform, teams build agentic applications such as:

  • A passport readiness agent that checks each model against Annex XIII and flags missing or inconsistent fields before release.
  • A supplier data agent that requests, validates and chases material and carbon footprint declarations.
  • A change impact agent that detects when an engineering change affects passport data and proposes updates.
  • A regulatory watch agent that maps new implementing and delegated acts to your data model.
    ‍

Orchestration and trust: Humans stay accountable

Legal responsibility stays with the company placing the battery on the market, whoever enters the data. Mendix Workflows orchestrate agents and people in one traceable process: an agent prepares, a human approves, the system publishes. The ICX trust layer adds guardrails, logging and access control, so every update has an owner, a timestamp and a data lineage. That is how AI becomes a compliance asset instead of a risk, and what we call intelligent enterprise orchestration.
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A practical roadmap to 18 February 2027

Four months is tight but workable. We recommend this sequence:

  1. Confirm scope and role (now). Which products are EV, LMT or industrial batteries above 2 kWh? For modular storage, check whether units share a BMS, since their combined capacity then counts. If you finish the battery, the passport is yours.
  2. Assess data gaps (November). Map the roughly 90 attributes against PLM, MES, ERP and supplier data, with a source, owner and quality level per field.
  3. Secure supplier data (November–December). Agree written authorisations, data clauses, formats and update triggers with cell, module and material suppliers.
  4. Connect the digital thread (December–January). Link released PLM data with serialisation, genealogy and test data in MES. Start your EU registry verification early.
  5. Pilot one product family (January). Create, publish and update a passport end to end, including an engineering change and a repurposing scenario.
  6. Go live and scale with agents (February onwards). Roll out across product families and automate with governed agents, ready for due diligence reporting from August 2027 and the obligations that follow.

Meanwhile, watch the access rights act: its draft, expected around year-end, decides who can read the restricted parts of your passport.
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How CLEVR helps you get passport-ready

The battery passport is the EU's first mandatory digital product passport, not its last: the Ecodesign for Sustainable Products Regulation extends the same logic to many more products. A quick QR-code fix means starting over for every next regulation. Connected PLM and MES data, orchestrated by governed agents, builds a foundation for better traceability, faster recalls, smarter design and new second-life business models.

As the largest dedicated Siemens and Mendix partner in Europe, with more than 30 years of industry experience, CLEVR helps manufacturers and energy and utilities companies connect Teamcenter, Opcenter and existing systems into one digital thread, extended with agents through Intelligence Center X. We start where you are: A scope and data gap assessment, a pilot, and a roadmap to scale.

February 2027 is closer than it looks. Let's make sure your data is ready before your batteries are.

October 21, 2026 9:04 AM
Blog Herstellung Teamcenter PCM

KI in der Fertigung: Transformation von Produktkostenmanagement-Software und Nachhaltigkeitsentscheidungen

Published on Jun 22, 2026
min read
Blog
Herstellung
Teamcenter PCM

Schnellere Designzyklen, automatisierte Engineering-Workflows und reduzierter manueller Aufwand über alle Prozesse hinweg. Diese Fortschritte bauen auf einem langjährigen Versprechen der Digitalisierung in der Fertigung auf: Daten, Systeme und Prozesse zu verbinden, um Effizienz und Entscheidungsfindung zu verbessern. Während wir nun in das Zeitalter der KI in der Fertigung eintreten, wird dieses Versprechen exponentiell verstärkt.

In einem vernetzten Fertigungsökosystem, in dem Daten über PLM-, ERP-, MES- und Lieferantennetzwerke fließen, hat KI das Potenzial, diese Daten zu nutzen, um nicht nur Aufgaben, sondern auch Entscheidungen zu automatisieren. Kostenoptimierung, Reduzierung des CO2-Fußabdrucks in der Fertigung und Kontextualisierung von Betriebsdaten sind nur einige der Möglichkeiten, wie KI ein neues Maß an Erkenntnissen im gesamten Siemens Teamcenter-Ökosystem erschließen kann, in einer Branche, die lange mit fragmentierten Daten und begrenzter Transparenz.

Dies wirft eine wichtige Frage für Hersteller auf. Wo positioniert sich Enablement-Software in diesem Spektrum, und wie bereit sind Unternehmen, sich auf diese Zukunft zuzubegen?

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KI-Copiloten in der Produktkostenmanagement-Software  

Siemens unternimmt bereits aktive Schritte in Richtung dieser agentischen Zukunft, indem es Copiloten in seinem gesamten Ökosystem einführt, wobei das Produktkostenmanagement einer der ersten Bereiche ist, in denen diese Intelligenz die Entscheidungsfindung direkt beeinflusst.

Obwohl sich diese noch in einer Pilotphase befinden, Copiloten zeigen bereits, wie KI Kosten-Engineering-Aufgaben optimieren kann, indem sie Funktionen wie den automatisierten Teileabgleich, die sofortige Generierung von Stücklisten (BOM) und Arbeitsplänen (BOP) sowie beschleunigte „Was-wäre-wenn“-Szenario-Simulationen ermöglichen.

Anstatt Zeit mit dem Aufbau und der Pflege von Modellen zu verbringen, können sich Teams von nun an auf die Bewertung von Szenarien, den Vergleich von Alternativen und die Entscheidungsfindung konzentrieren. Komplexe Analysen, die zuvor einen erheblichen manuellen Aufwand erforderten, können nun schneller und mit größerer Konsistenz durchgeführt werden.

Für Unternehmen bedeutet dies:

  • Schnellere Bewertung von Design- und Beschaffungsoptionen
  • Geringere Abhängigkeit von manueller Datenaufbereitung  
  • Konsistentere und zuverlässigere Kostenmodelle  
  • Die Möglichkeit, mehr Szenarien in kürzerer Zeit zu erkunden

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KI-fähige Fertigungsdaten für Produktkostenmanagement und Nachhaltigkeit aufbauen

Für Fertigungsunternehmen ist das Fundament entscheidend. Um KI sicher zu operationalisieren, müssen Unternehmen zunächst ihre Daten operationalisieren. Unstrukturierte Daten führen zu fragmentierten Arbeitsabläufen, und fragmentierte Arbeitsabläufe sind einer der Hauptgründe, warum KI-Initiativen über Pilotphasen nicht hinauskommen. Hier geht Siemens einen weiteren wichtigen Schritt. Durch die Weiterentwicklung der Speicherung und Strukturierung von Unternehmensdaten, wird die zugrunde liegende Basis gestärkt, die erforderlich ist, um diese Funktionen im großen Maßstab effektiv zu gestalten.

1. Cloud für skalierbares KI-gestütztes Produktkostenmanagement

Da sich KI hin zu autonomeren und agentengesteuerten Arbeitsabläufen entwickelt,benötigen Unternehmen Plattformen, die skalierbar, vernetzt und kontinuierlich aktualisiert werden. Cloud-Umgebungen bieten diese Grundlage, und deshalb ist die Fähigkeit, Unternehmensumgebungen in die Cloud zu überführen, ein Schlüsselelement.

Mit den neuesten Verbesserungen im Teamcenter Product Cost Management können bestehende Benutzer ihre Wert-Plugins und angepassten Kostenaufschlüsselungen in die Cloud-Umgebung übertragen, ohne die Funktionalität zu verlieren, auf die sie angewiesen sind. Dies ermöglicht Unternehmen, eine höhere Skalierbarkeit zu erreichen, Innovationszyklen zu beschleunigen und den Betriebsaufwand zu reduzieren, während gleichzeitig eine zuverlässige Grundlage für fortschrittliche Analysen und KI-gestützte Entscheidungsunterstützung im großen Maßstab geschaffen wird.

2. Benutzererfahrung für schnellere Kosten- und Nachhaltigkeitsentscheidungen

Eine modernisierte Benutzeroberfläche reduziert Reibungsverluste in den täglichen Arbeitsabläufen und verbessert den Zugang zu relevanten Daten. Anstatt komplexe Systeme zu navigieren, können Benutzer die benötigten Informationen nun leichter finden, interpretieren und darauf reagieren. Verbesserte Navigation, neu organisierte Layouts und ein intuitiverer Zugang zu Kernfunktionen sind einige Beispiele für solche Verbesserungen, während verbesserte Suchfunktionen und eine klarere Datenvisualisierung es Teams ermöglichen, sich effizienter auf die Bewertung von Kostentreibern, den Vergleich von Szenarien und die Entscheidungsfindung zu konzentrieren.  

3. APIs und Datenbereitschaft für Fertigungsintelligenz

Schließlich hat Siemens wichtige Schritte unternommen, um die Art und Weise, wie Systeme Daten interpretieren und Erkenntnisse generieren, weiter zu optimieren. Dadurch wird sichergestellt, dass Unternehmenswissen nicht nur verfügbar, sondern auch strukturiert, vernetzt und zugänglich ist, um fortschrittliche Analysen und skalierbare KI-gestützte Anwendungen zu ermöglichen.

Erweiterte Berechnungsfunktionen und REST-API- Erweiterungen ermöglichen Automatisierung, Integration mit externen Systemen sowie fortschrittlichere Berichte und Analysen.

Verbesserungen bei Datenmodellen, KPI-Flexibilität und der Transparenz der Fertigungskosten bieten eine detailliertere und genauere Sicht auf Kostentreiber und Rentabilität.

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Wie CLEVR Produktkostenmanagement-Software und KI in der Fertigung ermöglicht

Technologie allein schafft keine Intelligenz. Unternehmen müssen weiterhin definieren, wo Entscheidungen getroffen werden, welche Daten diese untermauern sollen und wie Erkenntnisse in den täglichen Betrieb integriert werden können. Dies beginnt mit der Strukturierung von Daten auf konsistente und skalierbare Weise, und der Sicherstellung, dass Produkt-, Kosten- und Betriebsdaten systemübergreifend standardisiert werden.  

Von dort aus können Arbeitsabläufe automatisiert werden, um Geschäftsregeln, technische Logik und Finanzmodelle direkt in Prozesse zu integrieren – eine Grundlage, auf der KI-Modelle effektiv aufbauen können, indem sie aus zuverlässigen Daten lernen und Erkenntnisse liefern, die präzise, umsetzbar und auf die Arbeitsweise des Unternehmens abgestimmt sind.

Bei CLEVR, kombinieren wir tiefgreifende Branchenexpertise mit einem Team von Spezialisten für fortschrittliche Softwarelösungen, um Herstellern zu helfen, diese Fähigkeiten in messbare Ergebnisse umzusetzen. Mit über 30 Jahren Erfahrung in der Bereitstellung maßgeschneiderter Technologielösungen in den Bereichen Fertigung, Schifffahrt, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung verstehen wir die Realitäten komplexer, historisch gewachsener Umgebungen und wie man sie weiterentwickelt.  

Durch die Anpassung führender Plattformen wie Siemens und Mendix an den jeweiligen Kontext jedes Unternehmens arbeiten wir eng mit unseren Kunden zusammen, um Domänenwissen, Geschäftsregeln und technische Logik in skalierbare Workflows zu integrieren und diese dort mit KI zu erweitern, wo sie den größten Mehrwert bietet. In der Praxis bedeutet dies, dass wir ein strukturiertes Kosten- und Nachhaltigkeitsmanagement aktivieren, unterstützt durch die Governance und Orchestrierung, die in einer zunehmend komplexen und datengesteuerten Zukunft erforderlich sind.  

Während sich das Produktkostenmanagement weiterentwickelt und KI sich in der gesamten digitalen Landschaft etabliert, haben Hersteller die Möglichkeit, neu zu überdenken, wie Erkenntnisse zu Kosten, Nachhaltigkeit und Rentabilität genutzt werden, und sie mit dem richtigen Partner in leistungsstarke Entscheidungsmaschinen zu verwandeln.

June 22, 2026 9:10 AM
Blog Herstellung Product Cost Management

CLEVR x ET Advisory: Weiterentwicklung der digitalen Technik im Siemens-Ökosystem

Published on May 14, 2026
min read
Blog
Herstellung
Product Cost Management

Hersteller komplexer Produkte stehen zunehmend unter dem Druck, Nachhaltigkeit und Rentabilität in Einklang zu bringen. Inmitten globaler, kohlenstoffintensiver Lieferketten, die immer noch stark von fossilen Energien und ressourcenintensiven Produktionsprozessen abhängig sind, müssen sie die CO2-Emissionen reduzieren und die sich schnell entwickelnden Nachhaltigkeitsvorschriften einhalten. Und das alles unter Wahrung der Margen.

Bei komplexen Produkten mit Tausenden von Komponenten haben Konstruktionsentscheidungen erhebliche Auswirkungen auf die Kosten und den CO2-Fußabdruck. Doch genau hier fehlt es den meisten Fertigungsunternehmen an den notwendigen Erkenntnissen, um selbstbewusst handeln zu können.

 

Die meisten wichtigen Entscheidungen werden zu früh und zu blind getroffen

Trotz erheblicher Investitionen in PLM, CAD und MOMSystems Kosten- und Nachhaltigkeitsinformationen sind nach wie vor unzusammenhängend aus alltäglichen technischen Entscheidungen. In der Praxis wird die Kostenrechnung immer noch über fragmentierte Excel-Modelle mit begrenzter Rückverfolgbarkeit verwaltet, während Nachhaltigkeit oft als nachgelagerte Berichterstattung behandelt wird und nicht als Input, der aktiv die Konstruktionsentscheidungen beeinflusst.

Das hat zur Folge, dass Teams zu kostspieligen Neugestaltungszyklen gezwungen sind, die Entscheidungsfindung durch manuelle Übergaben zwischen Technik, Finanzen und Betrieb verlangsamt wird, und kritisches Wissen bleibt fragmentiert. Bei CLEVR sehen wir das ständig. Sowohl die Störung des täglichen Betriebs, die all dies für die Hersteller mit sich bringt, als auch die deutliche Veränderung auf dem Markt.

Kunden suchen zunehmend nach Transparenz in Bezug auf Kostenstrukturen und Umweltauswirkungen und entfernen sich allmählich davon, PLM-, MOM- und CAD-Systeme als eigenständige Endziele zu betrachten. Es besteht eine wachsende Erwartung, dass digitale Plattformen sollten echte Geschäftsentscheidungen aktiv unterstützen, und genau dafür sind wir jetzt besser aufgestellt.

 

Von Aufzeichnungssystemen zu Entscheidungssystemen

In der Praxis arbeiten die meisten Organisationen immer noch im Berichtsmodus. Kostenberechnungen basieren in der Regel auf Schätzungen der Material-, Arbeits-, Werkzeug- und Lieferantenpreise, während Nachhaltigkeitskennzahlen häufig auf Benchmark- oder Referenzdaten beruhen. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Zahlen stehen wichtige Konstruktionsentscheidungen bereits fest, sodass die Hersteller gezwungen sind, entweder niedrigere Margen in Kauf zu nehmen oder zur Konstruktionsphase zurückzukehren und das Produkt zu überarbeiten.

Mit der Hinzufügung von ET Advisory können diese Erkenntnisse nun eingebettet werden direkt in den Produktlebenszyklus, und definieren neu, wie Entscheidungen getroffen werden. Indem Sie eine Verbindung herstellen Kosten- und CO2-Daten Wir orientieren uns direkt an der sich ändernden Stückliste und stimmen technische Entscheidungen mit den Produktionsrealitäten und den Angaben unserer Lieferanten ab.

Gleichzeitig erweitern wir dies um ein tieferes Verständnis dafür, wie Produkteigenschaften, Leistung und Marktdynamik das Preis- und Margenpotenzial beeinflussen. Auf diese Weise können Unternehmen nicht nur verstehen, was ein Produkt kosten sollte, sondern auch, wie es auf dem Markt positioniert werden sollte.

Insbesondere können Fertigungsteams:

  • Definieren und kontrollieren Sie Kostenziele von den frühesten Entwurfsphasen an über Design-to-Cost- und Target-Costing-Ansätze
  • Erstellen Sie genaue Bottom-up-Kostenmodelle auf der Grundlage von Produktstrukturen, Materialien und Herstellungsverfahren
  • Beurteilen Sie die Rentabilität über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg mithilfe einer szenariobasierten Analyse von Margen und Investitionen
  • Stärken Sie die Beschaffung durch faktengestützte Lieferantenverhandlungen durch Einkaufspreisanalysen und Sollkostenkalkulationen
  • Schaffen Sie transparente und wettbewerbsfähige Preisstrukturen, die sowohl die Kostentreiber als auch die Marktdynamik widerspiegeln
  • Optimieren Sie Ihre Investitionen in Werkzeuge und Fertigung mit detaillierten Einblicken in die Werkzeugkosten

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Anstatt mit statischen Schätzungen zu arbeiten, können Teams Modellieren Sie Produktkosten und Emissionen auf Komponenten- und Baugruppenebene, simulieren verschiedene Konstruktions-, Material- und Herstellungsszenarien und verstehen, wie sich diese Entscheidungen sowohl auf die Kosten als auch auf die Marktpositionierung auswirken.

 

Ein einheitlicher digitaler Thread für Technik, Kosten und Nachhaltigkeit

Mit der Hinzufügung von ET Advisory entwickelt sich CLEVR weiter von einem Implementierungspartner zu einem echten Entscheidungsträger.

Durch das Aktivieren Einblicke in Technik, Beschaffung und Finanzen Während des gesamten Produktlebenszyklus können wir Unternehmen dabei unterstützen, mit denselben Daten zu arbeiten, Kompromisse frühzeitig zu bewerten und fundierte Entscheidungen zu treffen, um einen dynamischen und umsetzbaren Überblick über Produktkosten, Fußabdruck und Wert zu erhalten. Dies ist besonders wichtig für Branchen wie Automobil-, Industriemaschinen, Schwermaschinen und Verteidigung, wo die Produktkomplexität vollständige Prozesstransparenz und Vertrauen erfordert, um zeitnahe, datengestützte Entscheidungen zu treffen.

Aufbauend auf unserer Expertise in den Bereichen PLM, Low Code, Data Science und KI binden wir spezielle Fachkenntnisse in den Bereichen Kosten und Nachhaltigkeit direkt in unser Bereitstellungsmodell ein und stellen so sicher, dass diese Erkenntnisse nicht nur verfügbar sind, sondern auch aktiv in Engineering- und Geschäftsprozessen genutzt werden.

Für Kunden bedeutet dies eine grundlegend andere Arbeitsweise. Sie können wertorientierte Anwendungsfälle wie Designoptimierung, Lieferantenverhandlungen, Planung neuer Programme, globale Beschaffungsentscheidungen und Tool-Benchmarking sowie preisorientierte Anwendungsfälle wie erste Preisfindung, Lieferantenkonsolidierung und Portfoliobereinigung nutzen, um nur einige zu nennen.

 

CLEVR: Wir gestalten die vernetzte Zukunft des digitalen Engineerings

Mit der Hinzufügung von ET Advisory CLEVR ist besser positioniert, um Kunden in den Benelux-Ländern, der DACH-Region und den nordischen Regionen nicht nur dabei zu helfen, ihr digitales Rückgrat aufzubauen, sondern es auch aktiv zu nutzen, um Kosten, Nachhaltigkeit und Produktergebnisse zu steigern.

Auf diese Weise entwickeln sich bestehende Siemens-Investitionen von Aufzeichnungssystemen zu Entscheidungsmaschinen. Und CLEVR treibt diesen Wandel voran und ermöglicht es Unternehmen, von reaktiven Entscheidungen zur Entwicklung kosteneffizienter, konformer und nachhaltiger Produkte überzugehen.

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May 14, 2026 8:55 AM