Vor zehn Jahren ging es bei der digitalen Transformation um Digitalisierung – den Wechsel von Papier zu Unternehmenssystemen. Vor fünf Jahren wurde daraus Automatisierung – die Vernetzung von Systemen und die Optimierung von Arbeitsabläufen über Abteilungsgrenzen hinweg. Heute geht es um Intelligenz: um die Vernetzung von Unternehmenswissen, um KI, die eigenständig Schlüsse ziehen kann, und um Menschen und KI-Agenten, die in gesteuerten, autonomen Prozessen zusammenarbeiten.
Die meisten Unternehmen haben KI in irgendeiner Form eingeführt – doch nur wenige nutzen sie tatsächlich produktiv. Die Lücke liegt nicht in der Technologie. Sie liegt in allem, was drumherum passiert.
Am 24. September lädt CLEVR eine kleine Gruppe von Führungskräften und Entscheidungsträgern aus der Fertigungsindustrie zum Frühstück in Frankfurt ein, um zu diskutieren, wo der eigentliche Mehrwert liegt – und was möglich wird, sobald diese Grundlage steht.
Was Sie erwartet
Ein Frühstück, das rund um die drängendsten Fragen gestaltet ist, mit denen sich Unternehmen heute auseinandersetzen müssen:
- Wo führen KI-Investitionen tatsächlich zu Ergebnissen – und wo verursachen sie nur zusätzliche Kosten?
- Was muss sich in der Art, wie gearbeitet und wie entschieden wird, ändern, bevor KI vertrauensvoll handeln kann?
- Wie verankern Sie KI in der Realität Ihres eigenen Betriebs, statt einfach zu hoffen, dass sie das Richtige tut?
- Was unterscheidet die Unternehmen, die den Sprung vom Pilotprojekt in die Produktion schaffen, von denen, die stecken bleiben?
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